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Dabei schienen bestimmte gemeinsame Elemente die Besucherzahlen steigen zu lassen: Die Gottesdienste geben den Besuchenden das Gefühl, dass das Gesagte und Erlebte relevant für ihr Leben ist, dass sie selbst am Gottesdienst-Geschehen beteiligt sind, dass das Wort Gottes für sie deutlich wird und dass der Gottesdienst einen Kontrast zu ihrem Alltag bildet. So beschäftigen sich beispielsweise Gottesdienste für Kirchenferne mit aktuellen Themen wie das Schlankwerden, in der Thomasmesse schreiben die Besuchenden ihre Sünden selbst auf laminierte Zettel, um sie anschließend im Taufbecken wegwaschen zu können und im Taizégottesdienst meditieren die Anwesenden mit allen Sinnen und lassen so für eine Weile den Alltagsstress hinter sich.