
Gebet mit Gesängen aus Taizé am 20.06.08
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Dieser Freitag war mal wieder ein ganz besonderer. Das gemeinsame Gebet in der Kirche oder in der Kapelle mit den engsten Freunden und auch gern mit Gästen gibt mir ein wundervolles Gefühl der Geborgenheit und läd mich zum Fallenlassen ein.
Recht früh waren wir in Burg und hatten so noch schön Zeit um bei schönstem Wetter auf der Bank neben dem Gemeindehaus ein Schwätzchen zu halten. Mario hatte die Kapelle schon für das Gebet hergerichtet. Und so versammelten wir uns zunächst einmal draussen, steckten uns gegenseitig Flausen in den Kopf, voller Erwartung auf eine neue Herausforderung.
Wir haben uns schon an den unterschiedlichsten Orten zu unseren Gebeten getroffen: in Kirchen, Gemeindehäusern, auf Jugendkirchentagen, im Waldhaus und und und Mit einmal brachte Mario die Idee ins Spiel doch ganz einfach hier draussen auf der Dreiecksbank zu bleiben und das Gebet im Freien zu feiern. Das stimmte uns neugierig. Wie wird das wohl Aussehen? Wie können wir diesen besonderen Ort in das Gebet mit einbeziehen?
Mario startete die Glocken und die Idee wurde voller Freude bei allen verkündet. Dann ging es, zunächst unbewusst, an die Umsetzung. Schon zu Beginn des Gebetes war uns klar, daß wir mit ganz einfachen Mitteln, mit ganz wenigen Menschen eine besondere Atmosphäre geschaffen hatten. Wir bildeten einen Kreis und reihten die Kreuzikone in unseren Kreis, unsere Kette ein.
So durften wir ein wundervolles Gebet erleben und diese Atmosphäre mit nach Hause, mit ins Wochenende tragen.